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American Road Trip

Dearborne, Michigan – The Rouge

We got up real early, got some coffee at a gas station, filled up the tank and joined the crowd on I94 from Chikago to Detroit. Traveling on an interstate highway means you do not see very much of the land you are passing through and since traffic was heavy I had to concentrate on the road.

We made it for the first bus from the visitor center to the plant.The idea of Henry Ford was to build cars from scratch. So in the Rouge plant steelworks produce steel from ore, a glas plant makes glas from sand etc. From today’s lean production kind of view a real nightmare. But the plant has produced cars ever since and today the F150 is made here. An interesting tour if you forget about the touristy bloatware around it.

Steuerreform

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Der Rotary Club von Rapid City, South Dakota, hat zwei Steuerberater eingeladen, die über die neue Steuergesetzgebung referieren. Hat das Gesetz die versprochenen Vereinfachungen gebracht und zahlen jetzt wirklich alle weniger Steuern?

Präsident Trump hatte auf einer DIN A 4 Seite aufgeschrieben, was er gerne Weiterlesen

Yellowstone

Am Schluss ging es ganz schnell. Die Wetteraussichten für die nächsten Tage waren mies. Aber da eine Besserung auch darüber hinaus nicht zu erwarten war, war es schließlich egal und wir fuhren los Richtung Park. Montana lässt höhere Geschwindigkeiten zu. /0 Meilen auf Landstraßen und 80 auf Freeways, nachts jeweils 5 Meilen weniger. LKW fahren 60 bzw. 70 mph und ebenfalls jeweils 5 mph weniger bei Dunkelheit. Der ganze Staat hat etwas mehr als eine Million Einwohner, da kann man sich vorstellen, dass es außerhalb der größeren Städte nicht besonders dicht zugeht. Und so war es auch. Es macht einfach Spaß, hier Auto zu fahren.

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(Am Abend im Park, eine Bisonfamilie.

Wir waren vor ein paar Jahren im Winter schon einmal hier für eine Woche im Schnee. Mit Kettenfahrzeugen durch die winterliche Landschaft auf der Jagd nach Wölfen, Bären und Buffalos in dieser mit Geysiren, Fontänen und heißen Quellen durchzogenen Landschaft, das ist etwas wirklich besonderes. Abends waren wir in den großen Hotels untergebracht, die sehr gediegen und sehr alt sind, ohne Internet, Radio, Fernsehen oder Handyempfang. Diese Art der Unterbringung ist bestimmt die stilvollste und natürlich auch die teuerste, jetzt war Camping angesagt. Weiterlesen

Washington–Idaho–Montana

20190521_074037Harpo and I started the day with a long walk to look at Leavenworth in the early morning. Americans are early starters and by 7 am the little town was already in full swing. We admired the original Bavarian lüftl (outdoor) painting at the Howard Johnson’s Motor Lodge and went down to the Enchantment Park which turned out to be a collection of playgrounds for children and skate parcours for teens, picnic areas and ball fields for the adults. Here you have also access to the river and this is where the rafts are launched. Oh, and before I forget, there is no alcohol and no cannabis allowed in the park which is usually all the fun. Weiterlesen

Onward

Yessss, brake discs, pads and sensors have arrived at our favorite Volkswagen dealer in Burlington, WA and so we’ll continue our return crossing hopefully today. It’s about time to get back on the road. The Northwest is great but no reason for extending our stay indefinitely. Leavenworth, WA is next, then Spokane, Missoula, Yellowstone, Eldon, Chikago, NYC, Witten, Esparron-de-Verdon. That’s the plan. Well, plan is definitely too much, it’s more a sketch. We never know where we’ll go next.

Northwest

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My knowledge about the Northwest of America was less than basic. I had some names in my head, some images that came with the names. Jimmy Hendrix, Nirvana, Grunge, nothing to compose anything coherent. But if you look at the names that are connected with this region you get the feeeling that there must be something special. Boeing, Microsoft, Amazon, Starbucks, and don’t forget the Bill and Melinda Gates Foundation, a most impressive gathering of big names. And each name worth a story.

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The Casino in Florence, OR

Florence OR

Who started this? Whoever had the insane idea to allow casinos in Indian reservations all over the nation? James Lee Burke writes in New Iberia Blues that clever business people from New Jersey convinced the tribes to take a vice for a virtue and go into the casino business. But somebody must have started it on the legislative level. Casinos did not used to be treated like any ordinary business because they make the poor even poorer. In Germany the state has a monopoly to run casinos and that is a disgrace. And it is no big help that casinos are all in trouble because of online gambling. And by the way, there are no gambling halls in American cities, none, nada. In Germany “Automatengambling” is not considered gambling. As a result the inner cities have become wide spread gambling quaters. That’s even worse than the casinos in reservations and nothing to be proud of.

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Sequoia National Park, CA

Monument x_7Vom Camp am Lake Kaweah fahren wir zum Ash Mountain Entrance und stehen zum ersten mal an einem Parkeingang im Stau. Vor uns stehen etwa 25 Autos. Wir wissen, dass Staus an den Eingängen zu Nationalparks fast immer der Normalfall sind und in der Sommersaison abenteuerliche Ausmaße annehmen können, da wir aber fast überall außerhalb der Saison ankommen, ist uns das bisher erspart geblieben. Es war aber nicht allzu schlimm. Dem Ranger die Karte vorzeigen oder bezahlen und Ticket sowie Karte des Parks entgegennehmen, nach 15 Minuten waren wir durch. Die großen Bäume befinden sich etwa auf 3000 Metern Höhe, es heißt also zunächst einmal viele Kurven fahren. Von dieser Seite ist die Straße besonders kurvenreich und für lange Wohnmobile gesperrt, das sind fast alle. Wir wechseln uns beim Fahren ab. Die vielen Bäume haben auf mich einen einschläfernden Effekt und als ich wieder aufwache sind wir bereits oben angelangt. Es gibt hier zwei Superbäume, die nach Generälen des Bürgerkriegs benannt sind. General Sherman und General Grant. Sherman ist der höhere und deshalb stark frequentiert. Die Autos stauen sich am Parkplatz und man muss warten, bis ein Platz frei wird. Also auf zu General Grant, der mir sowieso sympathischer ist.

Hier oben liegt übrigens wirklich Schnee, und zwar meterhoch. Die Straßen sind geräumt, aber rest areas, camp grounds, trails und viele Straßen sind gesperrt.

Bäume gucken, kann man sich langweiligeres vorstellen? Kann man, und wie. Die Bäume sind hier im allgemeinen schon nicht klein. Aber diese großen Sequoias sind wirklich atemberaubend. Mann kann sich fast nicht vorstellen, dass Bäume so groß und vor allen Dingen so alt werden können. Die Generäle sind um die 2200 Jahren alt und waren schon zu Jesu Zeiten alte Bäume. Und dann haben sie nochmal 2000 Jahre draufgelegt. Das ist wirklich imponierend. Sequoias können wie Redwoods Abwehrstoffe gegen Pilze und Bakterien bilden und sich so besonders gut wehren. Sie haben eine sehr dicke Rinde, die sie vor dem Feuer schützt, das alle paar Jahrzehnte die Gegend heimsucht und können so – unter besonders günstigen Bedingungen – riesig werden.

General Grant ist 82 Meter hoch. Am Boden hat er bei einem Durchmesser von 12 Metern einen Umfang von 33 Metern. Das übertrifft kein anderer bekannter Baum auf der Welt. Auf einer kleinen Tafel sind weitere statistische Daten vermerkt. (Amerikaner lieben Statistiken, und Spötter behaupten, sie würden ihre Sportarten nur wegen der Statistiken betreiben). Wie dem auch sei, fest steht, dass der Stamm von General Grant 159.000 Basketbälle aufnehmen könnte und etwa 37 Millionen Tischtennisbälle.

Ich habe die nicht einfach zu kontrollierende Tendenz, mich über Bäume bzw. die Art, ihnen zu huldigen, lustig zu machen. Dieser gigantische Wald steht da im wahrsten Sinne des Wortes drüber.

Die Abfahrt auf der anderen Seite des Gebirges ist einfacher und schneller. 14 Meilen vor Fresno biegen wir vom Highway 180 ab auf die North Elwood Road. Nach ein paar Meilen haben wir den Platz erreicht, wo wir übernachten wollen. Der Platzwart wundert sich über das Nummernschild. Long ways from home, I guess. Der Platz ist gut gefüllt, aber durch die großen Abstände zwischen den Standplätzen nicht voll oder gar überfüllt. Wir essen zu abend und es fängt leise an zu regnen. Zum ersten mal seit drei Wochen. Das wurde aber auch Zeit.

Malibu–Santa Barbara, CA

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Screenshot_20190411-190032_PhotoMapWe left Malibu Beach and took PCH westward. The Pacific Coast Highway is no freeway but still a highway and the simple rule is – the faster you go the less you see. We avoid highways, but that is not always possible. This time we just took Coral Canyon Road to see a little bit of the countryside. It was well worth it. The hills to both sides of the winding road were all covered with yellow flowers and the early morning sun sculptured the landscape like in the Miniature Wonderland in Hamburg. It was very beautiful to be modest.

20190411_090641IMG_5781Breakfast at 9 am and we had almost finished when seven trucks of the local power company arrived on the scene. I do not know what they were up to but looking at the power lines I can imagine that there is plenty of work all the time. What happens to the lines anyway when there is a fire?

We drove through America’s vegetable garden to Oxnard, Ventura and on winding country roads to the beach in Santa Barbara. If you do not leave the beaten path once in a while you come home with the impression that Americans always drive on freeways or large highways. But if you go into the countryside of the California coast you find roads just as winding and narrow as in the hills of the Côte d’Azur. And corners that are just as pittoresque as in the South of France. Weiterlesen

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