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Hans Marx

Bay Area–San Francisco

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Hier wird morgen ein Text stehen. Weiterlesen

Big Sur – Monterey – Moss Landing

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Screenshot_20190418-215507_PhotoMapThe place we stayed overnight was one of the remote ones. The access road, Forest Road 23S01, was steep and tough even for a 4WD. Next to us is a family with two children in a tent and on the other side of the dirt road is a motorcycle driver with a real small tent. Those are the real enthusiast who would not go to an official campground if you payed them. In the evening the fog creeps in from the sea and it is getting cold but the next morning the sun is up before everybody else, but the sun has to be quick, Americans are early risers.

Still no FM or AM radio, a telephone network not to mention, which reminds me: The first half we travelled with AT&T. For our way to travel a good telephone and internet connection is important because we check places to visit and to stay online most of the time. AT&T is supposed to have the network with the best coverage. We cannot decide whether this is true or not but for us it just did not work very well. That is why we switched to T- Mobile this time – without much improvement, although it had been recommended to us by an Australian couple we had met on the road. In the big cities the reception is usually good, if you start driving on secondary roads in the open field it gets bad. This goes even for metropolitan areas like Los Angeles. You would not believe how easy it is to drive around LA without having any reception. Maybe we only expected too much, but to us it seemed worse than in Europe, at least if you look at Germany, France, Portugal or Spain.

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Hollister–Monterey–Big Sur, CA

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We leave the moto cross playground pretty early but we want to stay in Steinbeck country. It is a beautiful day and we feel like bicycle riding on the California coast. So we head for Monterey and the first thing we look for is a self-car wash or is it a car-self-wash?. We find one close to the marina. Although John Steinbeck wrote about a lot of common things in Travels with Charley, he never mentioned a car-wash. When he was travelling in 1961 self-car washes were already Weiterlesen

Fresno–Salinas–Hollister

Screenshot_20190416-192505_My TracksGestern Nacht hat es kräftig geregnet und heute morgen regnete es munter weiter. Richtig so, irgendwann muss es schließlich mal regnen, sonst haben wir bald überall Wüste. Jedenfalls wollten wir bei Regen einen Museumsbesuch einschieben und da fiel uns John Steinbeck und seine Heimatstadt Salinas ein. Wir hatten ganz zu Anfang unserer Reise ja seinen Roman Travels with Charley gehört, und Salinas stand deshalb auf unserem Programm. Nachdem wir unsere groceries eingekauft hatten, fuhren wir los und waren am frühen Nachmittag da.

Das John Steinbeck Center ist relativ neu und sehr großzügig. In verschiedenen Abteilungen werden seine Romane präsentiert und insbesondere der regionale und zeitgenössische Bezug hergestellt. Das ist interessanter als ich geargwöhnt hatte.

Zu Lebzeiten war John Steinbeck umstritten. Als er Weiterlesen

Translations – Übersetzung

IMG_5781_thumb.jpgThis website is being translated by Google Translate called GTranslate, the professional neuro smart version of machine translation. They promise a truly professional translation in any language as opposed to simple computer translation. Please let me know if it is any good, they charge 14.80 USD per month after all.

Sequoia National Park, CA

Monument x_7Vom Camp am Lake Kaweah fahren wir zum Ash Mountain Entrance und stehen zum ersten mal an einem Parkeingang im Stau. Vor uns stehen etwa 25 Autos. Wir wissen, dass Staus an den Eingängen zu Nationalparks fast immer der Normalfall sind und in der Sommersaison abenteuerliche Ausmaße annehmen können, da wir aber fast überall außerhalb der Saison ankommen, ist uns das bisher erspart geblieben. Es war aber nicht allzu schlimm. Dem Ranger die Karte vorzeigen oder bezahlen und Ticket sowie Karte des Parks entgegennehmen, nach 15 Minuten waren wir durch. Die großen Bäume befinden sich etwa auf 3000 Metern Höhe, es heißt also zunächst einmal viele Kurven fahren. Von dieser Seite ist die Straße besonders kurvenreich und für lange Wohnmobile gesperrt, das sind fast alle. Wir wechseln uns beim Fahren ab. Die vielen Bäume haben auf mich einen einschläfernden Effekt und als ich wieder aufwache sind wir bereits oben angelangt. Es gibt hier zwei Superbäume, die nach Generälen des Bürgerkriegs benannt sind. General Sherman und General Grant. Sherman ist der höhere und deshalb stark frequentiert. Die Autos stauen sich am Parkplatz und man muss warten, bis ein Platz frei wird. Also auf zu General Grant, der mir sowieso sympathischer ist.

Hier oben liegt übrigens wirklich Schnee, und zwar meterhoch. Die Straßen sind geräumt, aber rest areas, camp grounds, trails und viele Straßen sind gesperrt.

Bäume gucken, kann man sich langweiligeres vorstellen? Kann man, und wie. Die Bäume sind hier im allgemeinen schon nicht klein. Aber diese großen Sequoias sind wirklich atemberaubend. Mann kann sich fast nicht vorstellen, dass Bäume so groß und vor allen Dingen so alt werden können. Die Generäle sind um die 2200 Jahren alt und waren schon zu Jesu Zeiten alte Bäume. Und dann haben sie nochmal 2000 Jahre draufgelegt. Das ist wirklich imponierend. Sequoias können wie Redwoods Abwehrstoffe gegen Pilze und Bakterien bilden und sich so besonders gut wehren. Sie haben eine sehr dicke Rinde, die sie vor dem Feuer schützt, das alle paar Jahrzehnte die Gegend heimsucht und können so – unter besonders günstigen Bedingungen – riesig werden.

General Grant ist 82 Meter hoch. Am Boden hat er bei einem Durchmesser von 12 Metern einen Umfang von 33 Metern. Das übertrifft kein anderer bekannter Baum auf der Welt. Auf einer kleinen Tafel sind weitere statistische Daten vermerkt. (Amerikaner lieben Statistiken, und Spötter behaupten, sie würden ihre Sportarten nur wegen der Statistiken betreiben). Wie dem auch sei, fest steht, dass der Stamm von General Grant 159.000 Basketbälle aufnehmen könnte und etwa 37 Millionen Tischtennisbälle.

Ich habe die nicht einfach zu kontrollierende Tendenz, mich über Bäume bzw. die Art, ihnen zu huldigen, lustig zu machen. Dieser gigantische Wald steht da im wahrsten Sinne des Wortes drüber.

Die Abfahrt auf der anderen Seite des Gebirges ist einfacher und schneller. 14 Meilen vor Fresno biegen wir vom Highway 180 ab auf die North Elwood Road. Nach ein paar Meilen haben wir den Platz erreicht, wo wir übernachten wollen. Der Platzwart wundert sich über das Nummernschild. Long ways from home, I guess. Der Platz ist gut gefüllt, aber durch die großen Abstände zwischen den Standplätzen nicht voll oder gar überfüllt. Wir essen zu abend und es fängt leise an zu regnen. Zum ersten mal seit drei Wochen. Das wurde aber auch Zeit.

San Louis Obispo–Bakersfield, CA

20190413_075155Screenshot_20190414-204245_PhotoMap[1]Die TV Tower Road führt, wie der Name schon sagt, in engen Kurven steil auf den Berg zum Fernsehturm von San Louis Obispo, einer kleinen Stadt etwa 14 Meilen im Landesinneren. Sie zweigt direkt von der vierspurig als Schnellstraße ausgebauten California 101 ab, und zwar von der linken Spur. Das ist an sich schon ungewöhnlich. Zu allem Überfluss fehlt dort jegliches Schild, es gibt lediglich einen Hinweis auf einen Break Test, wo Trucks ihre  Bremsen ausprobieren können, es folgt nämlich ein langer Abstieg der 101. Und von dieser Bremsstrecke zweigt kurz nach der Einfahrt die Tower Road ab, wieder ohne Schild. Zum Glück ist das Manöver in der iOverlander App beschrieben.

Es wäre auch alles glatt gegangen, wenn ich leider, leider, leider die Stelle nicht trotzdem verpasst hätte. Ich musste also drei Meilen fahren um zu drehen und es dann noch einmal zu versuchen. Von der anderen Seite ist es einfacher, erstens weil man jetzt nach rechts abbiegen kann und zweitens, weil man jetzt ja weiß, auf was man zu achten hat: In die Bremsspur einfahren und kurz darauf abbiegen. Easy.

Die Straße fängt ordentlich geteert an, und man wiegt sich schon in Sicherheit, aber nach den letzten Häusern und zwei schärfen Kurven hört der Spaß auf, und eine vom Regen ausgewasche dirt road beginnt sich langsam den Berg hinauf zu winden.  Bei Regen sollte man hier alle Hoffnung fahren lassen, zum Glück ist der Weg trocken. RVs und Caravan Gespanne egal welcher Größe sind hier hoffnungslos überfordert, nach oben kommen allenfalls Pickups mit camper shells, Vans und PKW, die idealerweise über Allradantrieb verfügen sollten..

Es ist inzwischen Nacht und wir fahren langsam an zwei pullouts vorbei nach oben. Nach einer weiteren Viertelstunde kommen wir an eine Stelle, wo mehrere Autos parken können. Wir stellen uns vor ein Pickup. Der Wind hat aufgefrischt und bläst recht kräftig. Ich habe den Eindruck, dass wir auf einem ridge, einem Kamm stehen, von wo es zu beiden Seiten steil nach unten geht. Wissen tue ich es aber nicht, da es pitch schwarz ist. Vorsichtshalber ziehe ich die Handbremse noch mal an, ehe wir das pop up Dach aufklappen und uns für den Abend fertig machen. Weiterlesen

Bakersfield –Three Rivers, CA

Screenshot_20190415-093748_My TracksIch werde mich nicht lange mit dem missglückten Versuch aufhalten, am heutigen Sonntag einen Gottesdienst zu besuchen. Irgendwie müssen wir die Adresse nicht richtig gelesen haben, jedenfalls standen wir um 9 Uhr vor einem Verwaltungsbau an einer Ausfallstraße von Bakersfield. In Verwaltungsbauten finden Gottesdienste normalerweise nicht statt und so war es hier auch. Da wir nun schon einmal halbwegs in der Richtung waren, in die wir ohnehin wollten , nämlich Richtung Sequoia Natl. Park fuhren wir einfach weiter. Vor 2 Tagen hatten wir erfahren, dass ein guter Bekannter aus unserer Heimatgemeinde im Alter von 53 Jahren praktisch ohne Vorwarnung gestorben war. Nach überschwänglichem Lobpreis war uns deshalb sowieso nicht zumute.

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Behinderten gerecht

Was wirklich anders ist in Amerika, ist die Art und Weise, wie für Behinderte gesorgt wird. Das betrifft nicht nur die Zahl der Parkplätze sondern alle nur erdenklichen Zugänge. Hier z. B. ist es der rollstuhlgerechte Zugang zu einem kleinen Waschhaus mit Duschen und Toiletten. Das Programm wurde unter der Präsidentschaft von George W. Bush aufgelegt und hat Amerika sehr zum Positiven verändert.

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Santa Barbara – Morro Bay – San Louis Obispo, CA

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Screenshot_20190412-180242_My TracksThe California countryside between Santa Barbara and Morro Bay on a spring day, who can ask for more.

But you have to be careful if you ask for too much more you will get something like Solvang, the Danish capital of the USA, a little town clearly on the kitschy side. The fake half timbered houses, the oh so cozy little cafés with Danish pastry and home brewed coffee (what else), the art galleries and boutique shops, all very well kept but just a little too cute. Besides who has ever heard of Danish pastry anyway. They must have picked that up in America.

We had lunch on the beach in Morro Bay with the famous rock right in front of us. Harpo found a couple of comrades to play with and we did not see him for a while, which was actually quite welcome. In the evening we went to the TV Tower Road in San Louis Obispo. What starts as a normal road becomes a challenge for off road vehicles and without the 4WD we would have been in great trouble. It is so steep in places I have never seen anything like it. When we got to the top around half a dozen vans and campers had made it already. The view on the city and the ocean is worth the challenge. Now we hope for good weather in the morning. Fog can be so thick that you can have trouble finding the road downhill.

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