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South Dakota

Corn Palace – Etwas für Vegetarier

In the 19teens shortly before the depression some citizens of Mitchell, South Dakota had the splendid idea to build a hall and call it the Corn Palace. It was decorated with real corn ears. Süd Dakota war damals nicht gerade bekannt für seinen Maisanbau und die Halle sollte Reklame dafür machen, mehr Mais, den die Amerikaner corn nennen, anzubauen. Die erste Veranstalttung in der neuen Halle wurde ein voller Erfolg und das Corn Festival von Mitchell war geboren. Seither finden hier Sport- und Unterhaltungsveranstaltungen statt. Die Dekoration außen und innen wird aus Maiskolben gemacht, die in verschiedenen Farben von den Farmern der Umgebung angeliefert werden.

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Heute und 1915

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Leaving the Badlands

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The fun of travelling in small vehicles e.g. bikes and motorcycles, cars and vans is the ability to leave the beaten path. Sometimes this just does not work for a number of reasons and you are left with a Walmart parking or an RV park, where they stack you like trucks at a truck stop. When we stopped here just outside the Badlands in South Dakota I park the car at the edge of the rim and go over to the neighbors who park half a mile down the road. “How do you like your spot”, I ask and they laugh. “Best place we ever had. That’s why we are doing this, don’t we?” Right.

Ultimate_HDR_Camera_20190603_090401The stove in the our car is broke. You can still ignite the gas but after a couple of seconds it dies down and won’t start again. We bought a simple stove yesterday to make coffee. After a good breakfast in the sun we leave the Badlands and head to our next stop, Mitchell, South Dakota. The landscape changes pretty quick. The badlands give way to grassland. An hour later the first fields appear and in Kennebec, 20 miles before the Missouri crossing, the first elevators make their debut on the scene, huge corn silos – the cathedrals of the west they have been called and rightly so..

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Ahead of us lots of miles of straight highways

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Raus hier

Die FAZ hat einen Artikel übers Camping gebracht: https://www.faz.net/aktuell/reise/campen-in-deutschland-16206193.html Dort heißt es:

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“Wieso wollen plötzlich alle campen? Und ist Camping die Lösung für all unsere Probleme? Über eine Urlaubsform, die sich verändert und dabei ist, einen ziemlich guten neuen Stil zu entwickeln.”

“Der Traum: Ein blauer VW-Bus steht mit geöffnetem Dachzelt in einem Kiefernwald, der Sandboden fällt ab zum Wasser, wo ein paar Flaschen kühlen; auf einem Gaskocher steigt der Dampf aus dem Nudeltopf in die Dämmerung. Weiterlesen

Rapid City, SD

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Besuch bei der Free evangelical Church in Rapid City, South Dakota. Die Gemeinde hat wegen des starken Wachstums vor ein paar Jahren auf der grünen Wiese gebaut. Der Saal für etwa 600 Menschen ist voll, als wir ankommen. Es ist wie zuhause. Die Predigt “geht” über den Psalm 26. Ein Team aus Jugendlichen und jungen Erwachsen wird in eine Missionsfreizeit in Tijuna verabschiedet.

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Mount Rushmore

Washington schaut von oben

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Es war ganz anders. Ich hatte am Mount Rushmore eine hollywoodmäßige Überdosis an Patriotismus erwartet, wie man sie in Amerika gelegentlich verabreicht bekommt uns Deutschen aber durch den Missbrauch in der Zeit des Nationalsozialismus verleidet ist. So war es aber nicht, eher ein Fest für die Demokratie, Weiterlesen

The Berlin Wall Memorial in Rapid City, South Dakota

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Das schöne an der Art ohne großartig ausgearbeiteten Routenplan zu reisen, ist die Zuverlässigkeit, mit der man auf Unvermutetes, Überraschendes stößt. Zum Beispiel auf das Mauerdenkmal in Rapid City, South Dakota. Ich habe keine Ahnung, wie diese Ostberliner Mauerteile nach South Dakota gekommen sind, aber vielleicht war es ja mit der 747 von American Airlines, in der ich 1990 auf einem Flug Weiterlesen

Nebenstraßen – Scenic Byways

Von allen landschaftlich schönen Nebenstrecken, dürften diese beiden unter die ersten in der Welt zählen.

Der Needles byway ist reine Natur. Er führt durch eine schroffe Felslandschaft, die an die Dolomiten in Italien erinnert. Seinen Namen hat er von zwei Tunneldurchfahrten, die so eng sind, dass der Vergleich mit dem Nadelöhr, dem needles eye, mehr als gerechtfertigt ist.

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Die Iron Mountain Road ist dagegen eine sorgfältig geplante Straße mit spiralförmigen Steigungskreisen, wie man sie aus dem Eisenbahnbau kennt, und Tunneln, bei deren Durchfahrt man am Ende genau den Felsen mit den vier Präsidenten im Blick hat. Dazu kommen Holzbrücken, wie man sie auch selten sieht. Eine Straße, um die Freude am Autofahren zu bedienen. Klapp dein Verdeck zurück und genieße die Fahrt, heißt es. Ersatzweise haben wir die Fenster geöffnet.

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